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22. März 2021: Perspektive nach Corona für die Fußgängerzone

SPD und Werbegemeinschaft tauschen sich zur Innenstadt nach der Pandemie aus

In einer Videokonferenz haben sich die SPD in der Kernstadt und die Werbegemeinschaft mit den aktuellen und zukünftigen Ideen zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Wunstorfer Innenstadt beschäftigt. „Wir begrüßen das Aktionsprogramm, das der Rat beschlossen hat, ausdrücklich,“ so der Vorsitzende der SPD, Sören Thoms. „Es hilft, die Schwierigkeiten und die Auswirkungen der Pandemie etwas zu mildern. Allerdings bleibt es in den Perspektiven für die Zukunft noch zu unkonkret.“ Dass neue Ideen her müssen, um die Innenstadt mit Leben zu füllen, darin sind sich SPD und Werbegemeinschaft einig. „Die Fußgängerzone als einen Raum entwickeln, in dem sich Menschen gerne aufhalten, sich begegnen und etwas erleben können, das muss das Ziel sein,“ so Christoph Rüther, Vorsitzender der Wunstorfer Werbegemeinschaft. Von Seiten der Werbegemeinschaft wurde auch gewünscht, auf den durch die Pandemie gestiegenen Individualverkehr zu reagieren. Aus ihrer Sicht durch angepasste Parkmöglichkeiten. Aus Sicht der Politik müsste dort auch über Shuttle-Services oder Möglichkeiten für besseren Radwegeanbindung nachgedacht werden.

Aus Sicht der SPD müsse man dazu in einer gemeinsamen Runde mit Menschen aus der Verwaltung, der Politik, dem Einzelhandel, der Gastronomie, Vereinen, Kultur und Kirche und weiteren Institutionen Ideen zusammentragen und zusammen entwickeln. Ortsbürgermeister Thomas Sibermann:„Die Stadt entwickeln wir nur, wenn alle mitmachen und beteiligt werden.“ Auch Gedanken zu einer neuen Öffentlichkeitsarbeit, stärkerem Marketing und Ideen wie eine Weiterentwicklung der Stadtführungen wurden besprochen. „Das sind alles Ansätze, die zeigen, wenn sich Menschen zusammensetzen und sich austauschen, kommt etwas Gutes bei raus,“ so Thoms. Aus diesem Grund habe man dem Aktionsprogramm auch einen runden Tisch beigefügt der Beteiligungsformate und Ideen entwickeln soll.

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