SPD Abteilung Wunstorf

2011-05-31_Heike Leitner
 

Herzlich Willkommen auf der Seite der SPD Abteilung Wunstorf. Wir sind verantwortlich für die Belange der Wunstorfer Kernstadt. Natürlich kümmern wir uns auch um alles darüber hinaus. Informieren Sie sich auf dieser Seite über unsere Aktivitäten und schauen Sie gerne bei uns vorbei. Unsere Sitzungen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Roten Lehmhaus statt.

Heike Leitner (Abteilungsvorsitzende)

 

Moderate Bebauung mit Naturschutz: Kernstadt SPD diskutiert über den Jahnplatz

In ihrer Vorstandssitzung haben die Genossen der SPD in der Wunstorfer Kernstadt über die Nachnutzung des Jahnplatzes und des Freibadgeländes diskutiert. Anlass war der Beschluss eines Antrags, welche die Rats- und Ortsratsmitglieder aufforderte, den Bürgerwillen bei einer Planung des Geländes zu berücksichtigen. Vor etwa einem Jahr hatte sich mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger auf einer Zukunftskonferenz darüber ausgetauscht, was mit dem großen Areal zwischen Südaue und Amtstraße geschehen soll. Der einhellige Kompromiss in den meisten damaligen Arbeitsgruppen war eine moderate Bebauung bei gleichzeitigem Erhalt von möglichst viel natürlicher Grünfläche. In Anbetracht der bestehenden Suche nach städtischen Baugebieten war den SPD-Mitgliedern deshalb wichtig, den Bürgerwillen hier noch einmal nach vorne zu stellen. "Wir dürfen ein Gelände, das ein so großes Potential für die Stadtentwicklung hat, nicht überhasteten und kurzsichtigen Entscheidungen opfern." so die Vorsitzende, Heike Leitner. Den Vorstandsmitgliedern war wichtig, dass die Aspekte generationsenübergreifendes Wohnen, Naherholung, soziale Begegnung sowie Freizeit und Natur Berücksichtigung finden. Sie fordern ein Pilot- und Leuchtturmprojekt, auch über die Beteiligung von kreativen Kräften. Diese könnten demnach über studentische Projekte oder auch Wettbewerbe eingeholt werden. Leitner abschließend: "Wir sehen die große Chance, im Herzen der Stadt etwas zu schaffen, das die Menschen anzieht und zugleich auch positiv nach außen strahlt."

Erstellt am: 21.03.2016


Sommerlauf 2015 Spd Klein
 

SPD läuft erfolgreich beim Mittsommerlauf

Beim jährlichen Mittsommerlauf des WV Wunstorf hat die SPD wieder mit einem Versorgungsstand für die Verpflegung der Läuferinnen und Läufer mit Wasser, Saft und Obst gesorgt. Aber nicht nur bei der Unterstützung der Teilnehmenden, sondern auch beim Lauf selbst war die SPD erfolgreich. Mit Heike Leitner, Steffi und Carsten Piellusch sowie Gage Kuckuck startete ein SPD Team beim 5 Km-Lauf. Gage Kuckuck, der auch das Training der Gruppe übernommen hatte, konnte sich auf dieser Strecke den zweiten Platz holen. Auch für das Team war die Teilnahme erfolgreich: Mit einem zweiten Platz in der Mannschaftswertung unterstrich die SPD ihre gute Teamleistung.

 

Himmelfahrt3
 

SPD Wunstorf grillt zu Himmelfahrt am Hohen Holz

Am 14.05. lädt die SPD Abteilung Wunstorf wieder alle Bürgerinnen und Bürger zum Himmelfahrtsgrillen am Wasserwerk beim Hohen Holz. Bratwurst, Steak, Bier und anderes zu fairen Preisen bieten die Genossen allen Hungrigen und Durstigen. "Dieses Grillen hat schon eine mehr als dreißigjährige Tradition und wir freuen uns jedes Jahr alte Bekannte und neue Gesichter zu treffen," so Heike Leitner. Gegrillt wird von vormittags bis nachmittags.

 

Bilder vom letzten Jahr finden Sie auf der Facebookseite des Ortsvereins:


Ergebnisse der Ortsratssitzung vom 15.4.2015

In der von unserem Ortsbürgermeister Thomas Silbermann wieder souverän geleiteten Ortsratssitzung wurden  die  Anträge der Mehrheitsgruppe SPD/Grüne zum Haushaltsplan 2016 einstimmig angenommen.

Der Vortrag,  der auf Antrag der Gruppe SPD/Grüne  eingeladenen Frau Dr. Töllner zur Wohnraumförderung und zum Wohnen im Alter war interessant und informativ.  Die Ortsratsmitglieder waren sich einig, dass die vorgestellten Alternativen zum Wohnen im eigenen Haus, sich im Alter zu Wohngemeinschaften, ob in einzelnen Zimmern oder in Wohnungen mit Gemeinschaftsräumen zusammenzuschließen, auch eine Option für Wunstorf sind.  Die  aufgezeigten Möglichkeiten zum Wohnen mit Versorgungssicherheit  unter  Beteiligung  der Wohnungs- und Pflegewirtschaft sollen zeitnah geprüft werden.

Zu dem Antrag der Gruppe SPD/Grüne über die Sanierung der Plattenwege in der Barne gab die Verwaltung, vertreten durch Herrn Perek vom Tiefbauamt, einen Sachstandsbericht ab.  Die Sanierungsarbeiten sollen bis 2020 abgeschlossen sein. Auch die anderen beantragten Verbesserungen sollen im Zuge der Arbeiten an den Plattenwegen durchgeführt werden.

Unzufriedenheit herrschte, als Herr Perek unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes die Neupflasterung des Fuß- und Radweges an der Südstrasse auf der Seite des Klinikums erläuterte. Es wurde von den SPD- Ortsratsmitglieder dabei keine wirkliche Verbesserung des gegenwärtigen  Zustandes erkannt. Nach einer Sitzungsunterbrechung zur Beratung in den Fraktionen wurde einem Antrag der Mehrheitsgruppe zugestimmt, dass die Verwaltung eine Vorlage erstellt, die dann von den Gremienim Rat bearbeitet wird.

(Bericht: Klaus Pengel)


Bild Gespr _ch Ak Asyl Und Integrationsbeirat
 

Heike Leitner, Joaquim Braga (Integrationsbeirat) und Gerlinde Freyberg (AK Asyl)

Integration von Flüchtlingen ist Aufgabe vieler Menschen

Der SPD Abteilungsvorstand hat sich intensiv mit dem Thema Integration von Flüchlingen in Wunstorf auseinandergesetzt. Eingeladen waren Gerlinde Freyberg vom Arbeitskreis Asyl und Joaquim Braga vom Integrationsbeirat. Beide berichteten von den vielen Tätigkeiten, die beide Gruppen in Wunstorf zur Unterstützung von Flüchtlingen und Asylsuchenden unternehmen. Dazu zählen Sprachkurse für Erwachsene, Hausaufgabenhilfe für Kinder und auch erste Hilfen bei der Eingewöhnung im neuen Wohnort. In Wunstorf gibt es viele Helfer, die mit anpacken und bei den vielen großen und kleinen Aufgaben mithelfen. Noch immer werden aber auch helfende Hände gesucht, Interessierte können sich dazu gerne beim AK Asyl melden. Deutlich wurde auch, dass gerade auf landes- und bundespolitischer Ebene mehr Hilfe nötig ist und bürokratische Hürden abgebaut werden müssen. Auf kommunaler Ebene sollte die Arbeit von den verschiedenen Einrichtungen, Gruppen und Personen stärker koordiniert werden. Diesen Hinweis nahmen die anwesenden Vertreter aus Orts- und Stadtrat mit in die politischen Gremien.